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Anwalt Kanzlei Bremen
15.08.2016  | Schadenregulierung - Ungeduld kann teuer werden

 


Die regelmäßig höchst umstrittene Frage, welche Regulierungsfrist einem Kraftfahrzeug (Kfz) -Haftpflichtversicherer nach einem Unfall unter Beteiligung des bei ihm versicherten Kraftfahrzeuges einzuräumen ist, hat das Landgericht Saarbrücken mit Entscheidung vom 20.06.2016 dahingehend beantwortet, dass der einem Kfz-Haftpflichtversicherer einzuräumende Prüfungszeitraum selbst bei durchschnittlichen Verkehrsunfällen mit einfach gelagerten Sachverhalten in der Regel 4 bis 6 Wochen ab Zugang eines substantiierten Anspruchsschreibens beträgt.


 

Eine Verlängerung dieser Frist auf bis zu 8 Wochen kann sich aus der Beteiligung eines ausländischen Kfz-Haftpflichtversicherers ergeben, wie in dem vom Landgericht Saarbrücken entschiedenen Fall.  


Dort hatte der Geschädigte eine Klage auf Schadensersatz vor Ablauf von 8 Wochen eingereicht und hatte letzten Endes die Kosten des Verfahrens zu tragen, nachdem der beklagte Haftpflichtversicherer unmittelbar nach Zustellung der Klage die geltend gemachte Forderung anerkannt und bezahlt hatte.  


Dieser Fall macht deutlich, dass an der Beauftragung eines Rechtsanwaltes mit der Kfz-Schadensabwicklung kein Weg vorbeigeht.


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